Verpflanzung des Ductus parotideus in den Conjunktivalsack (Hund)

Verpflanzung des Ductus parotideus in den Conjunktivalsack (der von der Bindehaut des Auges ausgekleidete, spaltförmige Hohlraum zwischen Unter, bzw. Oberlid) = Die Diagnose basiert auf den charakteristischen Augenveränderungen und der Rassenprädisposition. Die betroffenen Hunde leiden gewöhnlich unter einem leichten Biepharospasmus mit geringgradigen Schmerzen am Auge. Stärke Schmerzen entstehen, wenn sich einer ulzerative Keratitis entwickelt. Die KCS kann zunächst einseitig beginnen, greift aber meist mit der Zeit auf das andere Auge über. Die Behandlung der Wahl bei KCS autoimmunen Ursprungs besteht aus der lokalen Gabe von Cyclosprin alle 12 Stunden. Diese Behandlung muss lebenslang durchgeführt werden. Alternative Behandlungsstrategien (chrirugische Transplantation des Ducus parotideus = Ausführungsgang der Ohrspeicheldrüse) sollten erst in Erwägung gezogen werden, wenn sich nach einer sechswöchigen Cyclosporinbehandlung keiner Besserung andeutet.

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